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Der Binäre Optionen Broker 24option ist seit etwas mehr als zwei Jahren (seit 2010) am Markt aktiv. Der Broker hat seinen Sitz auf der Mittelmeerinsel Zypern, auf dem auch einige andere Binäre Optionen Broker ansässig sind.

In unserem Test war die 24option Erfahrung, die wir im Laufe der Zeit machen konnten, überwiegend positiv. Daher können wir den Anbieter durchaus empfehlen, zumindest sollte er beim Brokervergleich in die engere Auswahl kommen. Dafür spricht unserer Meinung nach zum Beispiel die Tatsache, dass sowohl ein Demokonto als auch mobiles Trading angeboten werden. Zudem gibt es im Bereich der Handelsarten eine große Auswahl für Binäre Optionen Trader.

5 Gründe, warum 24option seriös und kein Betrug ist

  • fünf verschiedene Handelsarten wählbar
  • mobiles Trading per Smartphone oder Laptop
  • nach eröffnetem Handelskonto ist ein Demokonto verfügbar
  • Kundenservice spricht unter anderem Deutsch
  • Zusatzfunktion Early Closure und Verlustabsicherung bis 10 Prozent
  • Ist 24option Betrug oder seriös?

Testbericht – unsere Erfahrung mit 24option

Zwar wurde 24option in Großbritannien (London) gegründet, aber inzwischen befindet sich der offizielle Firmensitz auf der Insel Zypern im Mittelmeer. Für uns ist diese Tatsache dennoch kein Grund zu bezweifeln, dass 24option seriös ist. Sehr viele Binäre Optionen Broker sitzen auf Zypern und stehen auch kurz davor, dort reguliert zu werden. Die Frage – 24option, Betrug oder seriös? – stellt sich daher nicht wirklich. Grundsätzlich ist 24option bestrebt, sein Angebot fortwährend zu verbessern. Dies zeigt sich zum Beispiel darin, dass mit dem mobilen Trading und dem Demokonto zwei wichtige Leistungen angeboten werden, die Trader keineswegs bei jedem Broker finden. Hierzulande ist 24option unter anderem auch wegen der großen Auswahl bei den Handelsarten bekannt.

Informationen zur Trading-Plattform sowie zu den Handelsmöglichkeiten

Die Handelsplattform wirkt schon auf den ersten Blick sehr ansprechend, klar strukturiert und benutzerfreundlich. Aber die Trading-Plattform konnte uns natürlich nicht nur optisch überzeugen, sondern auch von den Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten her.

Wie mittlerweile bei vielen Brokern üblich, so muss zur Nutzung der Trading-Plattform auch bei 24option kein Programm heruntergeladen und auf dem PC installiert werden, sondern es gibt einen direkten Zugang über den jeweils genutzten Browser. Uns hat vor allem die leichte und zielführende Bedienung der Handelsplattform überzeugt, die zudem über zahlreiche nützliche Features verfügt, wie zum Beispiel die integrierten Finanznachrichten von Yahoo! oder die individuell konfigurierbare Auswahl an Basiswerten.

Boris Becker ist eine der Werbefiguren der 24option Plattform
Boris Becker ist eine der Werbefiguren der 24option Plattform

Die Handelsplattform ist übrigens derzeit in nicht weniger als 17 Sprachen nutzbar, von Englisch, über Russisch bis Arabisch. Eine Stärke des Brokers ist die große Auswahl an Handelsmöglichkeiten. Derzeit kann der Trader sich nämlich neben den ohnehin als Standard vorhandenen einfachen Optionen noch für vier weitere Handelsarten entscheiden.

Dazu zählt der bekannte One Touch-Handel, der inzwischen ebenfalls immer häufiger angebotene Boundary Handel, der 60-Sekunden-Handel sowie der „Above/Below“ Handel.

Handelskonditionen, Bonus, Demokonto und mobiler Handel

Mit einer Mindesteinzahlung von 250 Euro bewegt sich 24option zwar nicht unter den „Spitzenreitern“, bei denen die Kontonutzung schon ab 100 Euro möglich ist, aber der Wert ist trotzdem noch überschaubar. Die Einzahlung kann über drei Wege erfolgen, nämlich über Skrill, Banküberweisung oder Kreditkarte.

Nachdem die Eröffnung des Echtgeldkontos erfolgt ist, kann der Trader auf Wunsch auch ein Demokonto nutzen. Das mobile Trading ist bei 24option ebenfalls möglich und funktioniert einwandfrei, wie unsere Erfahrung mit 24option gezeigt hat. Neben den „normalen“ Kunden gibt es bei 24option auch sogenannte Gold- (Mindesteinzahlung 5.000 Euro) oder Platin-VIP-Kunden (Mindesteinzahlung 10.000 Euro).
Ab einer Einzahlung von 5.000 Euro schreibt der Broker dem Neukunden einen Bonus von 50 Prozent gut, ab 10.000 Euro beträgt der Bonus in der Regel sogar 100 Prozent, womit insgesamt 20.000 Euro zum Handeln zur Verfügung stehen.

Laufzeiten, Verlustabsicherung und Support

Die Laufzeiten, die mit den handelbaren Optionen verbunden sind, bewegen sich bei 24option zwischen einer Minute und dem Ende der Woche. Gehandelt werden kann ab 24 Euro und es gibt eine Verlustabsicherung, die bis zu 10 Prozent reicht. Der Support ist bei 24option unter anderem auch der deutschen Sprache mächtig. Erreichbar ist der Kundenservice per E-Mail, Live-Chat oder alternativ auch über eine Telefon-Hotline.

24option seriös oder Betrug? Unser Fazit!

Dass 24option seriös ist, daran haben wir während unseres Tests keinen Moment gezweifelt. 24option geht seriös mit Kundengeldern um und verwaltet diese nach unseren Informationen auf getrennten Konten. Schon alleine deshalb kann ist Betrug bei 24option sehr unwahrscheinlich. Zudem war unsere Erfahrung mit 24option überwiegend von erfreulichen Aspekten geprägt, was sowohl für die Trading-Plattform als auch für die Leistungen und Handelskonditionen gilt.

Wer trotzdem weiterhin einen 24option Betrug für möglich hält, der sollte sich einmal ausführlich mit dem Broker und seinem Angebot beschäftigen. Denn dann wird man schnell erkennen, dass 24option seriös ist. Auch die folgenden Punkte können dies unterstreichen:

– außergewöhnlich viele Handelsarten sind verfügbar (5 Varianten)
– doppelte Absicherung durch Early Closure und bis 10-prozentige Verlustabsicherung
– Demokonto steht nach Eröffnung des Echtgeldkontos zur Nutzung bereit
– mobiles Trading wird unterstützt

Kundenservice freundlich und deutschsprachig
Nachfolgend finden Sie eine Vorschau der Webseite von 24option, über die Sie sich auch mit wenigen Klicks direkt anmelden und ein Tradingkonto eröffnen können!

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Schweizer Vertrauen, Deutscher Support? BDSwiss im Fokus!

BDSwiss.com (oder auch BDSwiss) ist eine weltweit genutzte binäre Optionen Trading Plattform für private und institutionelle Anleger.

Die Handelsplattform ist 100% webbasiert und erfordert keinerlei Software-Download. Sowohl Anfänger als auch erfahrene Trader werden von dem intuitiv einfachen Systemansatz und der Fülle von Tutorials und Informationen profitieren. BDSwiss hat in Sachen Preisgestaltung und Ausführungmethodik einen neuen Standard in den Online-Trading-Märkten gesetzt. Das genutzte Interface ist selbsterklärend und wirklich einfach zu bedienen, das Spektrum der Produkte ist unvergleichlich und die Geschwindigkeit und Genauigkeit der Handel ist absolut einwandfrei.

300x250_5_deBDSwiss ist in Zypern registriert und im Besitz von einer Gruppe namhafter Personen mit langjähriger Erfahrung in den Bereichen Risikomanagement, Derivate, exotischen Optionen Preisgestaltung, Zahlungsabwicklung sowie internationalen Gesetze und Bestimmungen.

Die Handelsplattform gilt als eine der besten der Welt, Preise und Auszahlung nach Zeitplan gehören zu den höchsten in der Branche. Mehr als 80 Aktien, Rohstoffe, Währungspaare und Indizes werden während aktiver Märkte angeboten, begleitet von einer Vielzahl von Besonderheiten.

So gibt es so genannte One-Touch-Optionen für die folgende Woche des Handels bereits am Wochenende. Vertreter des Kundendienstes stehen bereit, um Ihnen von Montag bis Freitag behilflich zu sein, in einer Vielzahl von Sprachen, 24 Stunden am Tag.

Features bei BDSwiss

Wenn Sie sich einen typischen Vertrag für binäre Optionen auszahlen lassen möchten, erhalten Sie bei BDSwiss bis zu 89 Prozent auf das von Ihnen investierte Kapital. Des Weiteren erstattet Ihnen BDSwiss 15 Prozent auf jeden erfolglosen Handel.

Das ist Vergleich mit der Konkurrenz bemerkenswert. Zusätzliche Funktionen auf der Website erlauben es Ihnen beispielsweise, Ablaufdaten zu verlängern, frühzeitig Prämien auf Gewinne zu erhalten oder einfach zusätzliche Aufträge an einer bestehenden Position abzuschließen. Mehr als 80 Aktien, Rohstoffe, Währungspaare und Indizes werden während aktiver Marktstunden angeboten.

Handel bei BDSwiss

Neben den überall bekannten Möglichkeiten, hat BDSwiss einige einzigartige Funktionen auf seiner Plattform verfügbar. Erwähnenswert ist die spezielle Option + (sprich: Plus), die es Ihnen ermöglicht, Auszahlungen eines Handels zu erhalten, bevor die Zeit für diesen abgelaufen ist.

Die BDSwiss Plattform im Test

Die BDSwiss Plattform erfordert keine speziellen Downloads, um sie zu nutzen. Sie benötigen nicht mehr als einen selbstverständlichen Zugang zum Internet, um auf der Website ihre Handel zu tätigen. Das immer beliebter werdende Mobile Trading wird von BDSwiss ebenfalls unterstützt. Sie können sich Ergebnisse aller Handel mit einem speziellen SMS-Service bequem auf Ihr Handy schicken lassen. Auch eine BDSwiss Mobile App ist verfügbar, sowohl für iPhones als auch für Handys mit Android System.

Das Trading Interface ist einfach und unkompliziert zu bedienen, wie sich aus den Kundenempfehlungen im Internet bestätigen lässt. Sowohl Profis als auch Anfänger kommen problemlos zurecht.

Immer im Überblick: Die offenen Positionen bei der BDSwiss Plattform.
Immer im Überblick: Die offenen Positionen bei der BDSwiss Plattform.

Positiv ist natürlich auch, dass die Kundendienstmitarbeiter nur einen Mausklick entfernt sind und Sie jederzeit unterstützen und Ihre Fragen beantworten, falls dies nötig sein sollte.

Wie kann man dort Ein- bzw. Auszahlen?

Es ist wirklich sehr einfach, ein Konto bei BDSwiss zu eröffnen. Eine Anzahlung ist nicht für die Registrierung erforderlich. Mindesteinsatz sind allerdings 100 Dollar.
Jede zukünftige Transaktion muss mindestens 25 Dollar betragen. Eine Einzahlung kann mit Visa, MasterCard und Diners-Karten sowie mit Debitkarten oder durch eine Überweisung erfolgen.

US-Dollar, Euro oder Pfund sind die Währungen für die Konten. Die gewünschte Währung kann später allerdings nicht mehr geändert werden. Die meisten Kunden von BDSwiss wählen den Dollar. Auszahlungen werden schnell verarbeitet, und Ihre erste Auszahlung in jedem Monat ist kostenlos. Weitere kosten 30 Dollar Gebühr.

Kundenbetreuung bei BDSwiss

Der Kundenservice bei BDSwiss ist per Telefon, E-Mail und Live-Chat (jeweils mehrsprachig) von Montag bis Freitag, 24 Stunden am Tag, verfügbar. Eine Fülle von Infomaterialien werden auf der Webseite kostenlos angeboten. Ein Blog hilft Anfängern bei offenen Fragen. Den aktuellen Testbericht zu BDSwiss gibt es auf Nachgefragt zu lesen.

Bei BDSwiss wird Informationssicherheit groß geschrieben. Das Unternehmen garantiert absolute Sicherheit bei jeder Interaktion und Transaktion über die Website. Dies ist garantiert durch die Nutzung der modernsten und leistungsfähigsten Sicherheitsverfahren und Verschlüsselungssysteme, die weltweit verfügbar sind.

Zusammenfassung der BDSwiss Plattform

BDSwiss bietet einen qualitativ hochwertigen Service mit einer intuitiven Handelsplattform, einem ansprechenden Kundenservice und branchenführenden Risiko / Rendite-Auszahlungsquoten. Für Anfänger und erfahrene Trader ist das Niveau der Unterstützung professionell und die Breite des Asset Angebotes umfangreich genug, um zufrieden zu sein.

Tutorials und Anleitungen sind in Hülle und Fülle vorhanden, und jede Anstrengung wird von Seiten des Betreibers unternommen, um sicherzustellen, dass Sie auch tatsächlich erfolgreich handeln werden. Die Website wird beständig weiter entwickelt, um die Flexibilität aller Dienste stetig weiter zu verbessern. Somit ist BDSwiss definitiv zu empfehlen.

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Wie der Handel mit binären Optionen funktioniert

Was sind Target Optionen?

Binäre Optionen sind Derivate, sie gehören zu den exotischen Optionen und sind hochspekulative Finanzinstrumente, die für den Anleger besonders einfach zu handhaben sind, da sie keine tief greifenden Kenntnisse in den Finanzmärkten erfordern. Sie sind besonders attraktiv, da sie einerseits exorbitant hohe Gewinne bieten und das Risiko andererseits von Anfang an überschaubar ist.

Die Funktion von binären Optionen ist daher relativ simpel, der Anleger wählt einen Basiswert aus (handelbar sind viele Märkte, am populärsten sind dabei vor allem Aktien, Indizes, Devisenmärkte und Rohstoffe) und muss sich lediglich für eines von zwei möglichen Szenarien entscheiden, nämlich ob der Kurs steigt oder sinkt. Spekuliert der Anleger auf steigende Kurse, so entscheidet er sich für “Call”, spekuliert er auf sinkende Kurse so wählt er “Put”.

Anschließend muss ein Zeitpunkt festgelegt werden, zu dem das gewählte Ereignis eintreten soll. Hier gibt es viele Möglichkeiten, die Laufzeiten von binären Optionen liegen zwischen 60 Sekunden und mehreren Wochen.

An dieser Stelle gibt es einen großen Unterschied zwischen amerikanischen und europäischen Optionen. Bei binären Optionen aus Amerika muss das Ereignis irgendwann während der Laufzeit und in Europa am Laufzeitende eintreten.

Berührt der Kurs nun die festgelegte Grenze (Touch), so ist der Anleger im Markt (In), sollte die Grenze jedoch nicht erreicht werden (No Touch), dann ist der Anleger aus dem Markt (Out) und verliert seinen Einsatz bzw. bekommt nur einen kleinen Teil davon zurückerstattet.

Wie wird die Entscheidung für steigende oder fallende Kurse getroffen?

Die größte Herausforderung bei binären Optionen besteht für den Anleger in der Bestimmung der zukünftigen Richtung des Kurses. An dieser Stelle sollte er die Fundamentalanalyse zur Hilfe nehmen und versuchen, einen angemessenen Preis für das vorliegende Wertpapier zu ermitteln.

Hierzu gehören die Bilanzanalyse, die Dividendenrendite und das Kurs-Gewinn-Verhältnis. Letzteres ist für binäre Optionen, bei denen Aktien als Basiswert gewählt werden, von besonderer Bedeutung und wird ermittelt, indem der aktuelle Kurs der Aktie durch den Kursgewinn pro Aktie geteilt wird.

Für einen unerfahrenen Anleger kann die Durchführung der Fundamentalanalyse freilich sehr kompliziert und aufwendig sein, jedoch gibt es eine Vielzahl von Anbietern, die professionell erstellte Analysen veröffentlichen. Die darin enthaltenen Zahlen können dem Anleger beim Treffen seiner Entscheidung helfen und ermöglichen ihm, vom Wissen der Analysten zu profitieren.

Target und Ladder Optionen

Target Optionen funktionieren ähnlich wie die binären Optionen und wurden für die Zeit am Wochenende konzipiert, wenn die Finanzmärkte und Börsen bereits geschlossen sind. Zudem muss der Anleger das Ereignis im Gegensatz zu den klassischen binären Optionen nicht selber definieren, sondern bekommt die vollständigen Optionsscheine vom Emittenten angeboten. Die Gewinnmöglichkeiten sind sehr hoch und können bist zu 600 Prozent betragen.

Zudem muss das vordefinierte Ereignis nicht am Ende der Laufzeit eintreten, es reicht bereits, wenn es irgendwann während der Laufzeit eintritt. Durch Ladder Optionen kann der Anleger sein Verlustrisiko eindämmen. Dies funktioniert, indem er zusätzlich zur Definierung des Ereignisses mehrere “Sprossen” einbaut. Erreicht der Kurs zwischenzeitlich eine der Sprossen noch bevor die Option verfällt, so erhält der Anleger den erzielten Profit, auch wenn der Kurs anschließend wieder eine andere Richtung einschlägt.

Early Closure

Beim Early Closure schließt der Anleger die Position bevor die Option verfällt. Dies ist jedoch an bestimmte Bedingungen geknüpft und funktioniert auch nicht bei allen binären Optionen. Die Handelsplattformen verbieten beispielsweise eine Schließung der Position in einem gewissen Zeitintervall nach ihrer Eröffnung.

Die Bank Roll Strategie

Bei der Bank Roll Strategie überlegt sich der Anleger wie viel Profit er in welchem Zeitraum machen will. Grundsätzlich wird dabei zwischen zwei Gruppen entschieden, der “I want it now Gruppe” und der “I want it later Gruppe”. Die Anleger der “I want it now Gruppe” sind auf regelmäßige hohe und kurzfristige Profite

Viele Broker bieten mittlerweile kostenfreie Demokonten für Neukunden an.
Viele Broker bieten mittlerweile kostenfreie Demokonten für Neukunden an.

ausgerichtet und müssen daher besonders gute Kenntnisse im Bereich der Finanzmärkte haben.

Ihr Verlustrisiko ist hoch und deswegen benötigen sie auch ein relativ hohes Kapital zum Handeln. Auf der anderen Seite steht die “I want it later Gruppe”. Die Anleger dieser Gruppe wollen keine großen Risiken eingehen und haben das Ziel, ihr Kapital langfristig zu vermehren. Dabei stellen sie häufig einen Plan auf in dem sie festlegen, wie viel Geld sie in einem längeren Zeitraum (beispielsweise 5 Jahre) verdienen wollen.

Demokonten

Damit unerfahrene Anleger binäre Optionen risikofrei testen können, bieten verschiedene Broker Demokonten an. Hier können die unterschiedlichen Strategien und Funktionen kostenfrei getestet werden. Konten und Demokonten für binäre Optionen können unter anderem bei diesen Anbietern eröffnet werden: “24option.com“, “bdswiss.com“, “anyoption.com” oder “optionfair.com“.

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Der Handel mit 60 Sekunden Optionen

Der Trend zum Handel mit binären Optionen (Ereignis tritt ein oder Ereignis tritt nicht ein) ist noch sehr jung. 60 seconds Options (60 Sekunden Optionen) sind eine spezielle Variante des Handels mit binären Optionen. 60 seconds Options bieten die Möglichkeit innerhalb kürzester Zeit viele Abschlüsse zu tätigen. Die 60 Sekunden Optionen setzten grundsätzlich voraus, dass sich der Markt in der kommenden Minute nach oben bzw. nach unten bewegt und nicht still und regungslos verharrt.
Daher sollte man auf 60 seconds Options vor allem im Devisen Trading (Forex Trading) setzen, da hier die Chancen für Veränderungen durchweg gegeben sind.

Bei den Optionen mit einer Verfallszeit von 60 Sekunden werden die Konditionen des Optionsscheins im Sekundentakt angepasst. Wenn man nicht rechtzeitig handelt, muss man auf die nächste Option warten, was spätestens nach 60 Sekunden der Fall sein dürfte.

Mit mehreren 60 Sekunden Optionsscheinen kann man innerhalb kürzester Zeit sehr hohe Gewinne einfahren, die bei längerer Bindung in der Regel nicht möglich sind. Auf der anderen Seite sollten die möglichen Risiken ebenfalls abgewogen werden. Der Handel mit 60 Sekunden Optionen ist extrem schnell und damit auch komplett anders als bei Optionen mit längeren Laufzeiten.

High/Low

Bei 60 seconds Options wird zwischen High und Low Optionen unterschieden, welche innerhalb der Laufzeit von 60 Sekunden geschlossen werden.
Für den Handel mit 60 Sekunden Optionen benötigen Trader nicht nur ein schnelles System und rasches Handeln, sondern auch ein ausgeprägtes Gespür für bzw. Gefühl für den Markt und in welche Richtung dieser sich innerhalb kürzester Zeit entwickeln wird.

Derzeit existieren bei Optionen mit einer Laufzeit von 60 Sekunden nur High bzw. Low Optionen. Touch oder Range Optionen gibt es in diesem Zusammenhang noch nicht, wobei nicht ausgeschlossen ist, dass auch solche früher oder später entwickelt werden.
Im Übrigen wäre eine Range Option mit einer Laufzeit von 60 Sekunden sicherlich sehr lukrativ, wenn man voraussagen könnte, dass sich der Kurs innerhalb der nächsten Minute in einer sehr engen Range bewegt und aus dieser auch nicht ausbrechen wird.

Bei den High / Low Optionen handelt es sich um die unumstrittenen Klassiker im Handel mit binären Optionen. Das Grundprinzip ist ganz einfach: Diese Optionen setzen darauf, dass der Kurs des Investitionsobjektes bei erreichen des Verfallzeitpunktes höher oder niedriger als der aktuelle Kurs liegt. Soll der Kurs zum Ablaufzeitpunkt höher liegen, erwirbt man eine sogenannte Call Option/High Option; soll der Kurs niedriger liegen, erwirbt man entsprechend eine Put Option/Low Option.

signalsBei High/Low Optionen gibt es nur zwei klare Auszahlungen: Ist die Option im Geld, dann erhält man eine hohe Auszahlung, in der Regel zwischen 70 und 85 Prozent des investierten Kapitals. Landet die Option nicht im Geld, verfällt die Option und das eingesetzte Kapital bleibt bei der Bank bzw. beim Broker.
Bei High/Low Optionen ist also ausschließlich der zukünftige Kurs von ausschlaggebender Bedeutung, unabhängig um wie viel höher bzw. niedriger der Kurs zum Verfallszeitpunkt notiert. Eine Beteiligung an möglichen Kursgewinnen ist bei 60 Sekunden High/Low Optionen nicht vorgesehen.

Der Vorteil dieser Optionen liegt in ihrer Einfachheit und leichten Nachvollziehbarkeit. Daher sind sie auch die beliebtesten Optionen und werden mit Abstand auf allen Märkten am häufigsten gehandelt.

Indikatoren, Signale, Charts

Wer in den Handel mit 60 Sekunden Optionen einsteigen möchte, sollte sich unbedingt vor der Investition mit Charttechnik und Chartanalyse befassen, den Markt beobachten und Charts miteinander vergleichen. Hinzu kommt ein gutes Gespür, in welche Richtung sich der Markt in der nächsten Minute entwickeln wird. Ist man beispielsweise davon überzeugt, dass der Markt dem Abwärtstrend auch in den nächsten 60 Sekunden folgt, kann man mit eine Low 60 seconds Options erwerben und vom anhaltenden Abwärtstrend profitieren

Der Handel mit 60 Sekunden Optionen bietet große Chancen, da innerhalb kürzester Zeit hohe Gewinne erzielt werden können.

Allerdings werden diese Chancen von genauso hohen Risiken begleitet. Das heißt, es können auch innerhalb kürzester große Verluste angehäuft werden und das mitunter auch dann, wenn die Prognose eigentlich grundsätzlich richtig gewesen wäre. Es ist also möglich, dass der Charttrend eine Trendveränderung anzeigt, diese Veränderung aber nicht innerhalb der nächsten Minute sondern erst in den nächsten zwei, drei Minuten einsetzt. Allerdings hat man dann bereits seine Investition verloren.
Die Analyse war zwar grundsätzlich richtig, aber Gewinn konnte leider nicht erwirtschaftet werden, weil man einfach zu früh investierte oder die Bewegung zu spät eintrat.

Auch Indikatoren und Signale sowie Tipps und Tricks anderer Trader, die Erfahrungen im Handel mit 60 Sekunden Optionen haben, sind für den erfolgreichen Handel mit 60 seconds Options ausschlaggebend. Da der Handel mit dieser Variante der binären Optionen extrem kurzfristig ist, sollten das auch die verwendeten Signale und Indikatoren sein. Monatscharts oder Fundamentalanalyse bringen beim Handel mit 60 Sekunden Optionen kaum etwas. Daher ist es ratsam nur nach technischen Indikatoren zu gehen und möglichst kurzfristige Charts auszuwählen. Zwar gibt es keine 60 Sekunden Charts, aber Charts die länger als fünf Minuten ausgerichtet sind, sollten lieber nicht gewählt werden.

Das gilt es zu beachten

Beispielsweise sind 60 Sekunden Optionen bei einem Breakout besonders gewinnträchtig. Ein solcher Breakout wird erreicht, wenn der Widerstand oder die Unterstützung eines Investitionsobjektes (beispielsweise eines Währungspaares oder eines Indizes) gebrochen wird.

An einem grob vereinfachten Beispiel lässt sich das Prinzip ganz gut verdeutlichen: Das Devisenpaar EUR/USD ist in den vergangenen Tagen immer wieder an der Marke 1,40 abgeprallt (Widerstand). Aber plötzlich kann es endlich den Widerstand durchbrechen und steigt auf 1,42 und verbleibt hier. Aufpassen dagegen sollte man bei sogenannten falschen Breakouts, wenn also die Marke von 1,40 zwar durchbrochen wird, der Wert des Objekts aber von 1,42 sofort wieder auf 1,39 zurückfällt. In diesem Falle hätte man seinen Einsatz verloren.

Wer die kleinsten Anzeichen für einen solchen Ausbruch erkennen kann, für den bieten 60 Sekunden Optionen eine vielversprechende Möglichkeit hohe Gewinne zu erzielen, da ein Breakout sofort eintritt und in kurzer Zeit auch Wirksamkeit entfalten kann.

Abschließend kann man sagen, dass der Handel mit 60 Sekunden Optionen nichts für Einsteiger ist. Er ist aber durchaus interessant, wenn man mit der richtigen Strategie handelt. Innerhalb kurzer Zeit kann eine große Anzahl von Optionen gehandelt werden und Signale wie Breakouts richtig ausgenutzt werden.

Allerdings muss man sich immer im Klaren darüber sein, dass das Risiko sehr viel größer ist als bei anderen Anlageobjekten.
Es gibt auch nur wenige Indikatoren und Strategien, die wirklich verlässlich bei 60 Sekunden Optionen funktionieren. Darum sollte man sich nur langsam dem Thema nähern und zunächst Erfahrungen im Handel mit langfristigen Optionen sammeln. In diesem Zusammenhang kann man ganz gut einschätzen, ob man auch in einem 60 Sekunden Rahmen noch im Geld gelandet wäre oder nicht.

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Mit Range Optionen Geld verdienen?

Was sind eigentlich Range Options? Eine Range Option ist grundsätzlich zunächst einmal eine spezielle Form eines Derivates und wird zu den sogenannten exotischen Optionen gezählt. Etwas genauer formuliert ist eine Range Option eine Variante der binären Optionen.

Dabei bestimmt der Trader, ob sich ein Vermögenswert in einemvorher festgelegten Kursbereich befinden wird oder nicht. Die Range Variante der binären Optionen wurde eigens für den XP Markets entwickelt und basiert auf den in Broker Kreisen weiter verbreiteten sogenannten Tunnel-Modell. Das heißt, um beim Handel mit Range Options Geld zu verdienen, muss der Trader sehr genau bestimmen, ob sich der Preis eines Vermögenswertes zu einem bestimmten Zeitpunkt außerhalb oder innerhalb eines festgelegten Bereiches bewegt.

An einem Beispiel lassen sich Range Options sehr gut verdeutlichen: Man hat sich für eine Range Option in EUR/USD entschieden. Der aktuelle Kurs des Währungspaares beträgt zur Zeit des Erwerbs der Range Option 1,30. Es wird nun angenommen, dass der vorgegebene Bereich der Range Options zwischen 1,20 und 1,45 verläuft. Das heißt, zum Ablaufzeitpunkt X soll der Bereich, in dem das Währungspaar gehandelt wird, zwischen 1,20 und 1,45 liegen.

Tatsächlich liegt zum Ablaufzeitpunkt X die Option für das EUR/USD-Währungspaar bei 1,22, also innerhalb des festgelegten Bereiches. Das heißt, man ist „im Geld“ – hat also etwas verdient –, weil die Voraussage / Annahme eingetreten ist. Daraus resultiert auch, dass man sofort weiß, wie viel Geld man für die richtige Annahme erwirtschaftet hat, da die Rendite bei binären Optionen in der Regel zwischen 75 und 81 Prozent der Investition liegt.

Wie funktioniert dieser Handel?

Mit Range Options oder auch Bandbreiten Optionsscheine genannt, verdienen Marktteilnehmer vor allem von Seitwärtsbewegungen eines Marktes Geld. Solche Bandbreiten Optionsscheine werden hauptsächlich für Indizes oder Währungen ausgegeben. In der häufigsten Form der Range Options wird in den Seitwärtsphasen des Marktes jeden Tag ein geringer Geldbetrag angesammelt.
Als Investor in seinen Optionsschein erwirbt man das Recht auf Zahlung eines festgelegten Geldbetrages (zwischen 75 und 81 Prozent des in den Optionsschein investierten Kapitals), in dem sich der Basiswert während der Laufzeit innerhalb der festgelegten Handelszone (ober und untere Begrenzung) bewegt.
Chancen- und Risikoverhältnis

Bei binären Optionen sind die Chancen auf Gewinn oder Verlust sehr einfach und klar zu erfassen.Im Falle eines Gewinns wird eine Rendite zwischen 75 und 81 Prozent des investierten Kapitals gezahlt. Im Verlustfall werden dagegen nur 15 Prozent des Kapitals erstattet, die restlichen 85 Prozent gehen an den Broker oder die Bank.

Kleiner Tipp: Um die Chancen und Risiken in der Realität zu erproben, sollte man vor dem Einstieg in den Handel mit Range Options in einem Demokonto den Markt beobachten und ein paar Strategien vorher durchspielen. Dabei bekommt man sehr schnell ein Gefühl für das Chancen- und Risikoverhältnis bei Range Options. Bei der Berechnung des Gewinns bzw. des Verlustes sollte man jedoch nicht vergessen, dass bei jedem Trade auch Gebühren für den Broker anfallen, so dass sich das Risikoprofil in der Regel noch einmal verschiebt.

Wo liegen die Vorteile?

Der Vorteil (Chancen) für Bandbreiten Optionen liegt außerdem in der Einfachheit des Scheins. Gewinn und Verlustzone sind genau festgelegt. Der Auszahlungsbetrag ist ebenfalls klar definiert. Überraschungen sind ausgeschlossen. Berücksichtigt man noch die anfallenden Gebühren pro Trade, lassen sich auch die Erträge leicht für das eigene Risiko-Management errechnen. Gegenüber anderen Anlageformen sind bei Range Options innerhalb von wenigen Stunden zwischen 75 und 100 Prozent Gewinn möglich. Solche Ertragschancen sind bei klassischen Optionen nur in wenigen Ausnahmefällen möglich.

Bei Range Optionen lassen sich auch klassische Handelsstrategien dank klar definierter Zahlungsbedingungen und Zielformulierungen auch mit einfachen Mitteln nachbilden. Dadurch lassen sich Strategien entwickeln, in dem mehrere Option gehandelt und das Risiko minimiert sowie die Gewinne maximiert werden können. Folglich lassen sich aufgrund der Einfachheit von Range Options auch Gewinne sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Kursen erzielen.

Stopps wie bei anderen Handelsaktivitäten sind bei Bandbreiten Optionsscheinen nicht notwendig. Das Kursrisiko besteht während der gesamten Laufzeit der Option. Das heißt, es gibt nur zwei Möglichkeiten: Das Ereignis tritt ein oder eben nicht.

Nachteilig bei Range Options ist, dass die Gewinne nur beschränkt sind. Das heißt, sie fallen unabhängig von der tatsächlichen Kursentwicklung an. Eine zusätzliche Beteiligung an der Kursentwicklung besteht nicht.

Der Handel von Range Options ist in der Regel nur kurzfristig zwischen einer Minute und wenigen Stunden möglich. Es gibt nur einige weniger Broker für binäre Optionen, die auch überlange Laufzeiten von einer Woche, einem Monat oder sogar einem Jahr anbieten. Die Zahl der namhaften und renommierten großen Broker für binäre Optionen ist derzeit sehr überschaubar. Bei kleinen und unbekannten Brokern sollte man daher unbedingt auf die Seriösität achten.
Grenzwerte – Inside Options

Grenzwertoptionen sind eine relativ wenig bekannte Handelsform von binären Optionen, obwohl diese sehr hohe Gewinnchancen bieten, was wahrscheinlich auch daran liegt, dass nur wenige Broker überhaupt binäre Optionen anbieten. Bein Grenzwertoptionen lassen sich zwei Formen der Optionen unterscheiden: Inside und Outsides Options.

Bei Grenzwertoptionen kann der Trader eigene Spannen festlegen, das heißt, er legt selbst den Tiefst- und den Höchstpreis fest. Diese werden als Ceiling und Floor bezeichnet. Die vom Trader selbst festgelegte Spanne ist der Wertbereich, in dem sich nach seiner Ansicht der Preis zum Ablauftermin der Option wahrscheinlich bewegen wird. Legt der Trader anschließend fest, dass sich der Preis innerhalb dieser Spanne bewegen wird, so wird er eine Inside Option kaufen. Liegt nach Ablauf der Option der Preis innerhalb der Spanne, erfolgt eine Gewinnausschüttung. Andernfalls gilt die Investition als Verlust.

Bei dem weiter oben beschriebenen Beispiel handelt es sich um eine Inside-Option.

Grenzwerte – Outside Options

Erwartet der Trader, dass sich der Preis zum Zeitpunkt des Ablauftermins außerhalb der festgelegten Preisspanne bewegt, so entscheidet er sich für eine Outside Option. Die Gewinnausschüttung erfolgt dann, wenn beim Ablauftermin der Option die Marktentwicklung richtig eingeschätzt wird und – in diesem Fall – außerhalb der Spanne liegt. Liegt sie dagegen innerhalb der Spanne und hat sich der Markt nicht so entwickelt wie vorausgesagt, handelt es sich um einen Verlust.

Das heißt, bei Grenzwertoptionen (Inside bzw. Outsides Options) ist der aktuelle Marktkurs bei Ablauf der Option von entscheidender Bedeutung und bestimmt über die Gewinnausschüttung. Erfolgt keine Gewinnausschüttung, verfällt die Option und das eingesetzte Kapital geht verloren.

Um erfolgreich am Handel mit Range Optionen teilzunehmen ist eine Einschätzung der Wertentwicklung eines Marktes von allergrößter Bedeutung. Daher sind Range Options für Einsteiger nur bedingt geeignet, dass die Preisspanne (Höchst- und Tiefststand des Wertes) zum Ablauftermin durch den Trader selbst bestimmt werden muss.
Darüber hinaus muss er auch darüber bestimmen, ob sich der Preis innerhalb (Inside) oder außerhalb (Outsider) bewegen wird. Daher sind Range Options Spekulationen auf Entwicklungen von Märkten und deren Niveau. Ruhige Märkte, die keine starke Schwankung aufweisen gelten eher als Indikator für Inside Options. Bei Märkten mit deutlichen Marktschwankungen, bei denen mit starken Kursveränderungen zu rechnen ist, sollte lieber auf Outsides Options gesetzt werden.

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Die fundamentale Analyse bei binären Optionen

Die fundamentale Analyse bzw. Fundamentalanalyse versucht zu ermitteln, welches der faire oder angemessene Preis für Wertpapiere sind. Somit unterscheidet sich die fundamentale Analyse deutlich von der sogenannten Chartanalyse, bei welcher primär die Börsenkurse studiert werden.

Bei der fundamentalen Analyse werden zum auch die ökonomischen wie auch die betriebswirtschaftlichen Daten des Unternehmens analysiert und studiert. Die ökonomischen wie betriebswirtschaftlichen Daten eines Unternehmens werden auch Fundamentaldaten genannt, sodass sich die Fundamentalanalyse sehr wohl von dieser Namensgebung ableiten lässt.
Nach dem Analysieren sollte zudem die Nennung eines Kurszielens genannt werden, welche durchwegs eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung abgeben. Die fundamentale Analyse basiert auf der Methode der sogenannten Bilanzanalyse, bei welcher in der Regel verschiedene Faktoren eines aktienkursbezogenen Verhältnisses berechnet wird. So werden die Dividendenrendte berechnet als auch das sogenannte Kurs Gewinn Verhältnis.
Um ein Unternehmen analysieren zu können, müssen die Quotienten der Unternehmensdaten miteinander verglichen werden. Somit benötigt man Jahresberichte oder auch Quartalsberichte des Unternehmens, um eine fundamentale Analyse durchführen zu können. Jedoch müssen die Berichte nach einheitlichen Regeln aufgestellt sein, damit diese Analyse zielführend erarbeitet werden kann.

Die unterschiedlichen Kennzahlen der fundamentalen Analyse

Zu der bekanntesten Kennzahl bei der fundamentalen Analyse gehört die KGV – das Kurs Gewinn Verhältnis, welches im englischen PER bedeutet und Price Earnings Ratio heißt. Der KGV wird in der Form berechnet, dass der aktuelle Kurs des Unternehmens mit dem erwarteten Gewinn je Aktie dividiert wird. Das KBV – das sogenannte Kurs Buchwert Verhältnis – wird dann erzielt, wenn der derzeitige Kurswert durch den Buchwert einer Aktie geteilt wird. Je niedriger der KBV ist, desto preiswerter ist auch die Aktie und desto fairer ist auch der Wert, welcher dem Buchwert entspricht. Eine weitere Kennzahl bzw. Methode der fundamentalen Analyse ist die KUV – das Kurs Umsatz Verhältnis.

Dieses wird dann ermittelt, wenn die derzeitige Marktkapitalisierung im Verhältnis zum Jahresumsatz berechnet wird. Primär wird die KUV bei Aktiengesellschaften eingesetzt. Eine weitere Kennzahl ist die KCV – das sogenannte Kurs Cashflow Verhältnis. Diese Berechnung kommt dann zur Anwendung, wenn der Kurs der Aktie durch den Cashflow einer Aktie dividiert. Unter Cashflow versteht man die tatsächlichen Geldflüsse, welche in einer gewissen Zeitperiode getätigt wurden.

Der Maßstab des KCV ist sieben, welcher für eine faire Bewertung steht, da somit das KCV deutlich unter dem KGV liegt. Die GKR – die Gesamtkapitalrendite – ist eine Kennzahl, die in der Regel dem Analysten der fundamentalen Analyse hilft, die Profitabilität der Firma einzuschätzen. So wird bei dieser Berechnung berechnet, wie das Unternehmen das Kapital nutzt, um Gewinne zu erzielen. Der Gewinn wie auch der Zinsaufwand wird addiert, sodass der tatsächliche erwirtschaftete Gewinn berechnet wird. Danach wird das Ergebnis mit dem gesamten Kapital geteilt und sodann mit einem Quotienten von Hundert multipliziert. Somit wird die Effizienz des Unternehmens prozentmäßig bewertet.
Die Eigenkapitalquote hingegen – auch EKQ genannt – verrät das Gesamtkapital des Unternehmens in Prozent.

Um diese Berechnung der fundamentalen Analyse durchführen zu können, muss das Eigenkapital durch das gesamte Kapital geteilt werden und sodann mit 100 multipliziert werden. Somit wird die Stabilität des Unternehmens untersucht als auch die Abhängigkeit von Fremdkapital. Umso höher die EKQ ist, umso höher ist auch die Kreditwürdigkeit der Aktiengesellschaft und umso höher ist auch die Möglichkeit, dass auch Fremdkapital aufgenommen wird. Bei der Auswertung der Kennzahlen wird die fundamentale Analyse herangezogen, welche die einzelnen Bereiche errechnet. Dazu wird eine Formel erstellt, welche die einzelnen Werte berechnen kann.
Die fundamentale Analyse zählt mit Sicherheit zu den wichtigsten Instrumenten der Aktien bzw. auch im Bereich der binären Optionen. Schon alleine durch die Tatsache, dass die fundamentale Analyse sich auf Jahresabschlüsse orientiert, beweist sie, dass sie durchwegs objektiv ist. Viele, welche die fundamentale Analyse anwenden, glauben jedoch, dass durchwegs Kursentwicklungen vorhergesagt werden können. Das ist nur bedingt der Fall, da es immer wieder andere Faktoren gibt, welche nicht berücksichtigt werden können, sodass auch oftmals falsche Berechnungen möglich sind.